Südafrika Teil 1

Safari bei Dämmerung

LH574 München -> Kapstadt im März 2018. Reisepässe in der Tasche und vor allem die Geburtsurkunde meiner Tochter, gaaaanz wichtig! Ohne eine Geburtsurkunde (wenn nur ein Elternteil reist, dann im Original und mit Bestätigung des anderen Elternteiles und wenn man gemeinsam reist reicht auch die Kopie der Urkunde) lassen sie einen in Deutschland noch nicht einmal einchecken! So keep that in mind!

Ich war so aufgeregt vor dieser Reise. Vor vielen Jahren war ich schon mal in Südafrika, damals war ich ein paar Tage in Kapstadt und noch auf einer Safari. Weil ich mich an so vieles gar nicht mehr erinnern konnte, markierten wir uns ein paar Punkte auf der Karte und planten 7 Tage für den ersten Teil der Reise ein. Für den zweiten Teil stand Kapstadt an, Eine Woche Roadtrip und eine Woche Kapstadt, eine perfekte Kombination.

Damals in 2006 war ich im Aquila Game Park und war begeistert. Ich wollte wieder hin, aber in Südafrika lebende Freunde empfahlen uns dort nicht mehr hinzugehen. Also suchten wir uns was Neues aus, eine Safari, die wir nicht kannten. Botlierskop Privat Game Reserve sollte es also werden. Wir buchten uns ein paar Tage zuvor eine Hütte dort und die stellte sich als perfekt dar! Bevor wir aber ankamen mussten wir unterwegs noch zu Mittag essen, die Fahrt war laut Navigation mit 4 Stunden und 27 Minuten angesetzt. Wir hielten also nach einer Stunde Fahrt ab Kapstadt auf der Autobahn 2 im Ort Elgin an und gönnten uns richtig gutes und deftiges Essen im „The Hickory Shack“, einem witzigerweise traditionell Texanischem Steakhouse. Mit vollem Magen und dem delikaten Geschmack im Mund gings weiter zum Park. Für alle, die es gerne deftig mögen, ist dieser Ort wirklich super.

Wir staunten echt nicht schlecht, als wir unser Bungalow beziehen durften. Geräumig innen und draussen erst! Die Terrasse war gemütlich hergerichtet und es gab keinen Zaun, der uns von den Tieren trennte. Wir hatten auch noch Glück obendrauf, denn wir hatten das äusserste Bungalow und damit war unser Blick atemberaubend! Direkt auf der Wiese vor uns liefen Nashörner frei rum, wirklich kein Zaun weit und breit, kein Guide, der aufpasst, die Natur und wir mittendrin! Wundervoll!

Und richtig genial wurde es dann nachts! Nichtsahnend wollten wir uns auf die Terrasse setzen und hörten dann plötzlich Fressgeräusche. Es war extrem dunkel, so dass wir erst nicht unseren Augen trauen konnten. Ungefähr 5 Meter entfernt von unserer Terrasse, wie gesagt OHNE ZAUN, grasten die Nashörner, die tagsüber noch in der Ferne zu sehen waren. Mein Herz schlug bis zum Hals und keiner von uns bewegte sich noch nicht einmal ein bisschen, ich glaube kurzzeitig hörte mein Herz dann auf zu schlagen und meine Atmung setzte aus. Zumindest fühlte sich das alles für einen Augenblick so an. Weil ich kein Tier erschrecken wollte (weil mir mein Leben lieb ist 😬), machte ich den Blitz meiner Kamera aus und schoss ein paar Fotos. Wie man sehen kann, sieht man nicht viel, leider. Aber das Tier ist zu erkennen, wenn auch nur ohne Kopf. Der Grund ist, dass die beim Grasfressen immer weiterlaufen und ohne Blitz hat die Kamera Probleme mit der Schärfe bei selbst geringster Bewegung. Es waren 3 Nashörner insgesamt. Das war mal ein richtig abenteuerlicher Start!

Am nächsten Morgen machten wir eine guided Safari, die sehr aufschlussreich war. Zum Beispiel erfuhren wir, dass die Nashörner mit den Zebras und den mit Pferden verwandt sind. Zebras werden da unten in Südafrika donkey’s in pajamas genannt, weil sie ausehen wie Esel. Das wiederum ist auch nicht weit hergeholt, da sie in der Tat mit ihnen verwandt sind 🙂 Bei den Gnus, die ich sehr mochte, sagte der Guide „A face only a mother can love!“ Sie werden als extrem hässlich beschrieben. Ich kann dem nicht beipflichten, aber der Satz hat mich dann doch zum Lachen gebracht. Außerdem haben wir erfahren, dass die Streifen der Zebras im Süden dunkler sind und bis ganz runter an die Hufe gehen, weil es kalt wird und das Schwarz die Wärme speichert. Gelesen habe ich, dass in einer Wärmebildkamera die schwarzen Streifen tags warm waren und nachts aber nicht. 🤔 Fakt ist, dass Zebras sehr niedlich aussehen.

Die Antilopen unten im Bild nennen sie McDonald`s Antilope, weil sie am Hintern das typische M des Restaurants tragen. Wer hat also wohl von wem kopiert 😆 Wenn sie angegriffen werden von Raubtieren, insbesondere Löwen, dann springen die Antilopen alle ganz wild herum und am Rücken flappt die Haut auf und ab. Auf diese Weise irritiert es den Löwen und zudem versprüht die Antilope einen unangenehmen Geruch. Der an sich faule Löwe hat dann schliesslich keine Lust mehr weiter zu jagen und lässt von den Tieren ab. Sehr schlau, zumindest solange der Löwe nicht am Verhungern ist.

Die McDonald‘s Antilope

Der Park ist voll mit Gnus, die übrigens auch Wildebeest heißen und zur Gattung der Antilopen gehören, wenn auch nicht wirklich sichtbar. Gnu nennt man sie, weil sie sich eigentlich selbst diesen Namen gegeben haben, sie rufen nämlich Gnuuuu. Natürlich haben wir auch Elefanten gesehen und Sam kennengelernt. Er sollte getötet werden, aber Botlierskop hat sich seiner angenommen und so darf er nun in dem Reserve in Ruhe weiterleben. Uff, happy to hear!

Man kann mehrere Safaris pro Tag machen, also buchten wir direkt mal 2 Safaris, eine am Vormittag und eine am späten Nachmittag. Nach der Vormittagssafari hatten wir erstmal frei und fuhren in die 40 Minuten entfernte Stadt Wilderness. Dort gibt es das sehr gute Hotel und Restaurant Cocomo, in dem wir zu Mittag aßen. Zeitlich war das eine super Idee und perfekt. Wir kamen pünktlich zurück zu unserer Nachmittagssafari.

Angekommen sprangen wir gleich in den Safari Jeep und bekamen Nilpferde, Sträuße, Giraffen, Nashörner und Löwen zu Gesicht. So wundervoll ❤️

Weil es grade zu dämmern anfing, verschönerte sich die Landschaft auch nochmal ganz schön. Ich bin ja so ein Fan dieses Lichts bei Dämmerung, das wirkt immer so magisch. Wir waren rundum glücklich mit der Wahl des ersten Ziels und freuten uns bereits auf die nächste Etappe, die für den nächsten Tag geplant war. Bevor es ins Bett ging, entschieden wir uns ausserhalb des Hotels zu essen, und zwar im 101 MEADE in George. Mit vollem Magen gings früh ins Bett. Am nächsten Tag fuhren wir in das 40 Minuten entfernte Cinnamon Boutique Guest House in Wilderness (witzigerweise 2 min vom Cocomo entfernt in dem wir zum Lunch waren am Vortag). Ein Zimmer, so groß wie ein Fußballfeld! Wahnsinn! Kostenpunkt bei 126 Euro die Nacht. Hier wollten wir nur die Nacht verbringen und am nächsten Tag wieder die Gegend erkunden.

Keine Reise ohne Essen natürlich 🙂 Lunch gab es in Sedgefield im SEAGE LINKS, das war oookaaay, dann fuhren wir weiter. Ich mag es ja sehr gerne unverhofft irgendwo zu landen und genau so geschah das dann auch. An den Sedgefield Stränden wollten wir uns mal umschauen, was wir sahen war umwerfend. Oh meine Güte, eigentlich könnte ich an jeder Ecke in Schwärmen geraten, aber das war ein besonderer Ort! Lasst es einfach auf Euch wirken!

Weil es bis zu unserem Ziel dann doch recht weit war, bzw wir die Zeit am Strand mit Klettern und Staunen verplempert hatten, entschieden wir uns nach ca 4 Stunden Fahrt in Jeffreys Bay Stop zu machen und im Kitchen Window zu essen. Danach blieb uns noch etwa ne Std bis zur Lodge. Das war toll, direkt am Meer mit reichlich Fisch auf der Karte und spaeter in unseren Mägen 😄 Es war schon dunkel, daher habe ich die Kamera im Auto gelassen 🙈

Wir kamen dann doch recht spät in der Elephant Footprint 👣 Lodge an, aber das war okay, denn Hunger hatten wir eh nicht mehr, so konnten wir uns im Zimmer breit machen und schon bald schlafen, damit wir fit für die nächste Safari sind. Diesmal wollten wir das ohne Guide machen, denn im Addo Nationalpark kann man auch selber mit dem Auto durchfahren, man muss einige wenige Regeln beachten und schon kommt man sicher durch. Sie drücken einem vorher noch einen Bilderkatalog in die Hand auf dem alle Tiere des Parks notiert und abgebildet sind. Der dient dann als Challenge fuer die Leute, die Lust auf ein Spielchen haben. Je mehr man sieht umso mehr Punkte gibt es 🙂 Damit steigert sich die Aufmerksamkeit natürlich und man sucht fokussiert.

Zwei wirklich heftige Momente hatte ich in dem Park! Einmal kam ich um die Kurve geschossen (okay, nicht übertrieben schnell, aber doch schnell genug um die Physik zu spüren beim Bremsen) und mein Herz fing plötzlich an zu rasen, denn uns entgegen kam ein riesiger Elefant zugelaufen. Er sah ganz happy aus und lief schnurstracks zu uns. Weil ich absolut keine Ahnung hatte, wie ich nun darauf reagieren sollte, fuhr ich gaaaaaaanz langsam rückwärts. Ich wollte so wenig wie möglich auffallen und nicht den Anschein machen, dass ich abhaue. Der Elefant kam näher und näher und mein Herz pochte noch schneller. Zu gut kannte ich die Videos in denen ein Elefant mit dem Auto spielt wie mit einem Spielzeug! Ich glaube meine Atmung war im Stopmodus, zumindest hatte ich das Gefühl, dass sie erst wieder einsetzte, als der Elefant dann kurz vor uns entschied nach links zu seinen Elefantenfreunden zu laufen. Vermutlich hatte er von Anfang an den Gedanken, aber wenn so ein Riese (süß aussehend, aber dennoch Riese) auf dich zugelaufen kommt, bist du nicht mehr in der Lage zu denken.

Später erfuhr ich bei einer der Safe Stops (da darf man das Auto ganz offiziell verlassen) von einem Mann, dass man sich nicht bewegen darf mit dem Gefährt, wenn ein Elefant kommt. Dieser denkt nämlich sonst, dass man mit ihm spielen möchte und dann passieren genau diese Bilder, die ich zuvor genannt habe. Gemein ist, dass am Ende der Elefant als böse betitelt wird, dabei war der Mensch einfach nur zu bescheuert. Gut, dass mein Instinkt mir vorgeschrieben hat, mich in einem Schneckentempo zu bewegen und irgendwann ganz stehenzubleiben, so dass es zu keiner Zeit ein Spiel hätte sein können. Uff! Also fragt am besten bei der Einführung in den Park direkt mal nach, worauf man ganz dringend achten sollte und im Fall der Fälle zu tun ist, wie in meinem Beispiel.

Die zweite Begegnung war ungelogen einer der aufregendsten Momente in meinem Reiseleben! Wir standen in der Einöde und in der Ferne waren wieder ein Haufen wundervoller Elefanten. Doch aus dem Nichts und so schnell, dass es keinem von uns aufgefallen war, standen die Elefanten in unserer Nähe und wollten den Weg auf dem wir und noch ein paar wenige andere Autos standen überqueren. Sie entschieden sich genau vor uns rüberzulatschen. So nah, dass ich definitiv nicht mehr atmen konnte. Mein Herz hatte heute viel zu verkraften 😂 und war wohl auch bereits in die Hose gerutscht. Ich hoffte insgeheim, dass keiner der Elefanten auf die Idee kam auf die Haube zu steigen noch meine GoPro (Techfreak eben) wegreisst, die ganz vorne an unserem Auto angebracht war. Als der erste Elefant dann noch kurz stehenblieb und rübersah, da dachte ich ists vorbei mit mir. Ich konnte mich danach gar nicht mehr einbekommen! Es fühlte sich so surreal an, als wenn ich in einem Traum gewesen Wär. Unfassbar! Hier das Video! Und schaut auf den Bauch, da sieht man sogar den Schatten der Kamera!!

Am nächsten Tag, gleich nach dem Frühstück ging’s wieder zurück Richtung Kapstadt. Wir hatten aber noch eine Übernachtung unterwegs spontan gebucht, damit wir nicht 9 Stunden im Auto sitzen. Das nächste Ziel hiess Thesen Island und die Stadt, durch die man dann muss Knysna (ausgesprochen Naisna). Wir waren recht gespannt was uns da erwarten würde und die Spannung war zurecht, denn das war mal was ganz anderes als heute. Diese Insel war mal eine Industrieinsel vor einigen Jahrzehnten noch. Bevor sie zu Thesen Island wurde hiess sie Parden Island. Das alles fing an mit dem Norwegischen Zimmerer Arndt Thesen, der mit seiner Frau und den 9 Kindern 1869 nach Neuseeland übersiedeln wollte. Dummerweise (oder glücklicherweise, wie sich später herausstellte) machte sein Schiff Probleme, so blieben sie erstmal für kurz in Südafrika, doch da es ihnen dort gefiel, entschieden sie sich ihre Zelte nun doch hier aufzuschlagen. 1904 kaufte sein Sohn Charles Thesen Parden Island und errichtete 1922 auf ihr eine Holzfabrik. 1980 wurde sie der Familie Thesen abgekauft, leider erstarb die Firma mit dem Besitzerwechsel. 1991 kam der Amerikaner Dr. Chris Melder auf die glorreiche Idee eine bewohnbare Insel daraus zu machen. Jedes Haus sollte einen Zugang zum Wasser haben, es sollte so natürlich wie möglich sein und die Bestände der Firma müssten integriert werden. Nach diversen Regeln, komplexen Vorgängen und einigen Jahren kam er durch mit der Idee und erneuerte die Insel. Heute erstrahlt sie mit dem Blick auf die Vergangenheit, denn die Maschinen und das Holz sind -wie gewünscht- heute noch Bestandteil vieler Bauten. So auch in unserem Hotel dem „Lofts Boutique Hotel“. Sehr empfehlenswert! Thesen Island ist wirklich sehr schön anzusehen. Schöne Villen, Apartments, süsse Restaurants und Cafés, schicke Boote und Gärten. Selbst wenn man dort nicht über Nacht bleiben möchte, lohnt sich der Weg nach Thesen Island.

Unser Frühstück nahmen wir im Ile de Pain ein, das war deliziös und schlenderten danach ein wenig auf der Insel herum. Von aussen zog es uns in Turbine On Thesen und wir wollten uns ansehen was das das war. Es stellte sich heraus, dass es sich hierbei um ein Hotel mit (wie soll es auch anders sein) Restaurant und einem Pool handelte, das man sogar als Gast mitbenutzen konnte. Also gönnten wir uns noch einen Cappuccino vor dem Mittagessen und ein wenig Wasser auf der Haut bei dem wundervollen Wetter.

Es klingt zwar so als ob wir uns nur von einem Restaurant zum nächsten gehangelt haben, aber natürlich haben wor auch ne Menge Schritte zurück mgelegt, so dass der Hunger den Schritten angepasst war 😂 Auf jeden Fall kam in der Tat nach dem Turbine Restaurant der Hunger und wir wollten ja pünktlich in Kapstadt ankommen, also entschieden wir uns noch auf der Insel zu essen und weiterzuziehen. Auf der Suche blieben wir in einem Fischladen hängen namens Freshline Fisheries. Essen war gut, aber die Wartezeit war ewig. Aber süss sah es dort aus. Ich weiss ja nicht, ob das mit der Wartezeit immer so ist, aber es lohnt sich. Sprich, nehmt einfach mehr Zeit mit und geht noch vor dem großen Magenknurren hin, dann sollte euch die Warterei egal sein.

Uns blieben dann also noch ca. 5 Fahrstunden bis Kapstadt und dort waren wir um 20 Uhr verabredet im Restaurant Codfather. Weil wir unsere Zeit aber auf Thesen Island verplempert hatten (zurecht, es ist wahrlich schön dort) mussten wir ein bisschen mehr aufs Gaspedal drücken.

Ah noch eine lustige (wenn auch der Hintergrund durchaus Ernst ist) zum Ende dieses Teils… In Kapstadt gab es zu dem Zeitpunkt seit ewigen Zeiten keinen Regen und die Menschen hatten Angst vor der Dürre. Also fingen meine Tochter und ich schon einen Monat vor unserer Reise an, einen Regenzanz vorzuführen, damit die Regengötter dies sehen und Regen nach Kapstadt senden. Leider kam nur sehr wenig Regen an während wir im Kreis tanzten und dazu sangen. Doch an jenem Tag, als wir von Thesen Island wieder zurück fuhren nach Kapstadt, grade vor den Pforten der Stadt, fing es doch tatsächlich an zu regnen! Das war ein so wundervolles Gefühl. Danke liebe Regengötter, dass ihr unseren doch sehr peinlichen, aber erstgemeinten Regentanz gesehen und akzeptiert habt!

Wisst ihr wieviele Sprachen in Südafrika gesprochen werden? Es sind sage und schreibe 11 verschiedene Sprachen und alle 11 sind gleichberechtigt. Die Sprachen sind Zulu, Xhosa, Swazi, Ndebele, Pedi, Tswana, Sotho, Venda und Tsonga, Englisch und Afrikaans. Keine Bevölkerungsgruppe soll bevorzugt werden, daher sind sie alle gleich viel wert. In der alten Verfassung gab es lediglich 2 Amtssprachen, diese waren Afrikaans und Englisch. Aber das war mal! Heute lernt man in der Schule mindestens 2 Sprachen, seine Muttersprache und noch eine weitere. Englisch gehört da gar nicht so sehr dazu, auch wenn das die erste touristische Sprache ist. Nach meiner Erfahrung verstehen und können die meisten, selbst wenn es nur etwas ist, Englisch kommunizieren. Am meisten wird Zulu gesprochen, denn die Zulu sind die grösste Bevölkerungsgruppe in Südafrika. Also ab an die Sprachbücher und Zulu und Afrikaans aneignen, denn dann habt ihr definitiv keine Verständigungsprobleme dort 🙂

Ende 1. Teil!

Veröffentlicht von followfu

Ich liebe das Reisen und ich liebe es darüber zu berichten. Egal ob ich für die Arbeit oder privat unterwegs bin, meine Kamera und mein Notizbuch mit Stift dürfen auf keiner Reise fehlen. Damit das Geschriebene nicht nur im Buch bleibt, bin ich nun hier. See it through my eyes!

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